In ganz Deutschland sind am 1. Mai hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. Trotz Krieg und Teuerungen hatte der DGB unter dem zahmen Motto "Zukunft GeMAInsam gestalten" aufgerufen. Mehrfach kam es zu Störaktionen gegen SPD-Politiker auf ihren Aktionen. Zudem traten zehntausende bei zahlreichen revolutionären 1. Mai-Demonstrationen für eine Welt jenseits des Kapitalismus ein.
Für dieses Jahr hatte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) alle Kundgebungen zum 1.Mai abgesagt. Das hinderte zehntausende Menschen nicht daran, selbstständig auf die Straße zu gehen. Mit angemeldeten Kundgebungen, Spontandemonstrationen, politischen Spaziergängen und vielen kreativen Aktionen im Stadtbild. Ein Überblick über einen dezentralen kämpferischen 1. Mai.