Mit seinem Fünfjahresplan will Armeniens Premierminister Pashinyan das Land näher an die EU führen. Gleichzeitig nimmt er Zugeständnisse an Aserbaidschan in Kauf, während der Genozid an den Armenier:innen unter dem Tisch verschwindet. Auch die USA mischen mit einem lukrativen Wirtschaftsdeal mit.
In Armenien hat die Partei des pro-westlichen Premierministers Nikol Pashinyan die Parlamentswahlen gewonnen. Während die Bevölkerung noch immer unter den Folgen der aserbaidschanischen Besatzung in Bergkarabach leidet, buhlen Russland und die europäischen Großmächte um Kontrolle im Kaukasus.