Ein mutmaßliches Attentat auf Trump ist am vergangenen Wochenende gescheitert. Seitdem hat die US-Regierung eine neue Welle an Hetze gegen Linke und die Presse losgetreten.
Bei einer Veranstaltung an einer Universität in Utah wurde der ultrarechte Aktivist Charlie Kirk erschossen. Der enge Trump-Verbündete war ein einflussreicher Podcaster und Autor, der gezielt die sozialen Medien für die Verbreitung von christlich-fundamentalistischem Gedankengut nutzte. Hochrangige republikanische Politiker sprechen dem verstorbenen 31-Jährigen derweil Gebete aus.