Bad Bunny, der für seine Kritik an Gentrifizierung und der Situation Puerto Ricos bekannt ist, nutzte die größte Bühne des US-Sports für symbolisch aufgeladene Bilder. Doch wie politisch war dieser Auftritt tatsächlich und wo endeten seine Botschaften? – Eine Rezension von Susana Moreno.
Bad Bunny dürfte der aktuell erfolgreichste lateinamerikanische Künstler weltweit sein. In seinem neuen Album kombiniert er nun persönliche Emotionen mit für Pop-Verhältnisse kritischen politischen Botschaften. Während er Themen wie Liebe, Vergänglichkeit oder Selbstzweifel thematisiert, berührt er auch Kolonialgeschichte und Gentrifizierung. – Eine Rezension zum Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ von Susana Moreno.