Nach wochenlangen Protesten, getragen von einem großen Teil der Gen Z quer durch das ganze Land, trat die bulgarische Regierung am Freitag zurück. Auslöser waren Proteste gegen den erstmals im November vorgestellten Haushaltsplan. Trotz der anhaltenden Unruhen soll Bulgarien nach wie vor am 1. Januar 2026 in die Eurozone eintreten.
In Griechenland und Bulgarien finden derzeit Massendemonstrationen statt. Obwohl sich der Charakter der Proteste unterscheidet, stehen im Kern beider Entwicklungen die korrupten Staatsapparate und die Europäische Union.