Die diesjährige Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Brasilien geht nach einer Verlängerung nun zu Ende. Ein Entwurf für ein Einigungsdokument enthält keinen Ausstieg aus fossilen Energien. Die einheimische Bevölkerung nutzte deshalb den Anlass, um gegen Umweltzerstörung im Amazonasgebiet zu protestieren.
In der brasilianischen Amazonasstadt Belém findet im November die Klimakonferenz COP30 der UN statt. Aktivist:innen stürmten das Gelände in Protest für dringende Klimaschutzmaßnahmen und die Forderung nach dem Schutz indigener Landflächen.