237 Tote, zerstörte Städte und ein Präsident, der beim Mittagessen war, als Valencia unterging. Carlos Mazóns Rücktritt kommt für viele zu spät. Doch mit seinem Rücktritt ist die Wut der Menschen längst nicht gestillt – im Gegenteil.
Seit die Überschwemmungen in der spanischen Provinz Valencia im vergangenen Oktober 228 Menschenleben gekostet haben, protestieren die Menschen dort gegen ihre Regierung und ziehen sie zur Rechenschaft. Nun Greifen sie zu neuen Mitteln.