Nach den Kündigungen der Konten der Roten Hilfe steht der Verein vor enormen organisatorischen Herausforderungen. Über die Hintergründe des sogenannten „Debanking“, warum „dieser Wahnsinn hausgemacht ist“ und wie es jetzt weitergeht, erzählt Alex Schneider im Interview.
Die Konten der Roten Hilfe wurden innerhalb weniger Tage von der GLS-Bank und von der Sparkasse Göttingen gekündigt. Die Maßnahmen erfolgten kurz nach der US-Terrorlistung der „Antifa Ost“. Kurz zuvor kündigte die GLS Bank bereits die Konten anderer Organisationen wie der DKP.