Der Felsenkeller im Leipziger Westen gibt sich oft als weltoffener bis unpolitischer Kulturort. Gleichzeitig können rechte Bands dort ungestört spielen – und am 18. März soll dort sogar der IDF-Sprecher Shalicar Kriegspropaganda betreiben dürfen. Das Palästina-Aktionsbündnis Leipzig (PAL), Anwohner:innen und das Solidaritätsnetzwerk Leipzig wehren sich. Im Interview haben wir mit Edith M.* über ihren Protest gesprochen.