Zeitung für Solidarität und Widerstand

Forderungen

„Lieferando“ wäscht seine Hände in Unschuld

Ein großer Teil der Lieferdienst-Kuriere hat schlechte Arbeitsbedingungen, keinen Tarifvertrag und einen geringen Stundenlohn. Nun haben die Beschäftigten des Marktführers Lieferando einen eigenen Forderungskatalog entworfen. Warum Lieferandos Reaktion darauf scheinheilig ist, kommentiert Tabea Karlo.

Flüchtlingspaten werden zur Kasse gebeten

Gigantisch hohe Kostenbescheide werden an ehemalige Flüchtlingspaten verschickt In immer mehr Städten und Kommunen in Deutschland werden Zahlungsaufforderungen der Jobcenter und Kommunen für die Erstattung von Sozialleistungen an Flüchtlinge verschickt....