Mitte November erschien eine qualitative Studie, die sich tiefgreifend mit einzelnen Femiziden aus dem Jahr 2017 und deren gesellschaftlichen Umständen auseinander setzt. Die Forscher:innen kritisieren die Arbeit der Polizei und die geringe Anzahl an Frauenhäusern. Gegen patriarchale Gewalt gehen weltweit Frauen am 25. November auf die Straße.
Dutzende Frauen haben eine Zugangstreppe im Berliner Abgeordnetenhaus blockiert – darunter auch Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern. Sie setzten sich lautstark für mehr Schutzeinrichtungen für Frauen ein und gegen geplante weitere Einsparungen in diesem Bereich. Allein im Jahr 2024 war es in Berlin zu 28 Femiziden gekommen.