Die Bundesnetzagentur beklagt erneut, dass der russische Konzern Gazprom die Liefermenge gesenkt hat. Für die kommende Heizperiode sei das gefährlich, wenn Gazprom über mehrere Wochen weniger liefert. Die Agentur schlägt deswegen vor, die Mindesttemperatur für Wohnräume zu senken. Unternehmen sollen Prämien erhalten, wenn sie Gaskontingente nicht brauchen.
Energie-Preise liegen derzeit in ungekannten Höhen. Während medial viel mit „dem Ukraine-Krieg“ erklärt wird, scheinen tatsächlich vor allem die Energie-Liferanten kräftige Extra-Profite zu machen – in West und Ost. Sowohl der britisch-niederländische Konzern Shell als auch das russische Unternehmen Gazprom melden massive Gewinn-Sprünge.