Am Mittwoch begannen die Verhandlungen der Metall- und Elektroindustrie um einen neuen Tarifvertrag. Die Forderung nach 7 Prozent mehr Lohn bedeutet ohnehin eine Reallohnsenkung. Doch selbst dagegen sträuben sich die Unternehmen.
Die Tarifverhandlungen der IG Metall sind nun abgeschlossen. Bei einer Inflation von aktuell 10,4 % hatte die Gewerkschaft eine Lohnerhöhung von 8 % gefordert. Mit den „Warnstreiks“ kämpfte die Gewerkschaft also von Anfang an nur für eine Reallohnsenkung. Wieder zeigt sich, dass die DGB-Gewerkschaften nicht unsere Interessen vertreten. - Ein Kommentar von Fridolin Tschernig