Dokumentationen der UN zeigen, dass psychische, physische und sexualisierte Gewalt systematisch von Staaten wie Israel eingesetzt wird. Auch die Aktivistin Anna Liedtke berichtet bei einer Konferenz in Paris, dass sie im israelischen Gefängnis vergewaltigt wurde. Doch sie werde nicht aufhören, für Gerechtigkeit zu kämpfen.
Mitte November erschien eine qualitative Studie, die sich tiefgreifend mit einzelnen Femiziden aus dem Jahr 2017 und deren gesellschaftlichen Umständen auseinander setzt. Die Forscher:innen kritisieren die Arbeit der Polizei und die geringe Anzahl an Frauenhäusern. Gegen patriarchale Gewalt gehen weltweit Frauen am 25. November auf die Straße.