Nach der Festsetzung der Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern erheben zahlreiche Aktivist:innen schwere Vorwürfe gegen israelische Streitkräfte. Sie berichten von Folter, sexualisierter Gewalt und systematischen Misshandlungen während ihrer Inhaftierung auf israelischen Militärschiffen und in israelischer Haft.
Ende April griffen israelische Kriegsschiffe Boote der neuen Sumud Flotilla im Mittelmeer an. Dabei verschleppten sie rund 200 Aktivist:innen, darunter auch die Organisatoren Thiago Avila und Saif Abu Keshek. Aus der Haft entlassen berichten sie nun von Missbrauch und Folter.