Angesichts der schweren Energiekrise macht die kubanische Regierung große Zugeständnisse: Erstmals öffnet sie zentrale Wirtschaftssektoren für US-Investitionen. Derweil versuchen Solidaritätsorganisationen auf die Situation aufmerksam zu machen.
In den 2000er Jahren übernahmen in Lateinamerika mehrere Regierungen mit sozialistischem Anspruch die Macht. Sie drängten den Einfluss der USA in der Region zurück und verbesserten die Lebensbedingungen der Bevölkerung. Auf den Aufbruch folgte der Niedergang. Welche Lehren können wir daraus ziehen? – Ein Kommentar von Thomas Stark.