Vor einer Woche wurde der rechtsradikale Aktivist Charlie Kirk in den USA bei einer Veranstaltung erschossen. Seitdem wurde der Schütze gefasst, ein klares Motiv bleibt aber noch aus. Die Republikaner nutzen die Situation, um gegen trans Personen und Linke zu hetzen und sprechen sich gegen politische Gewalt aus. Diese Gewalt scheint sie jedoch nur zu stören, wenn sie „einen von ihnen“, also einen weißen Republikaner, trifft. – Ein Kommentar von Thomas Mercy.
Bei einer Veranstaltung an einer Universität in Utah wurde der ultrarechte Aktivist Charlie Kirk erschossen. Der enge Trump-Verbündete war ein einflussreicher Podcaster und Autor, der gezielt die sozialen Medien für die Verbreitung von christlich-fundamentalistischem Gedankengut nutzte. Hochrangige republikanische Politiker sprechen dem verstorbenen 31-Jährigen derweil Gebete aus.