Die Beschäftigten des Lieferdienstes Lieferando streiken seit Monaten immer wieder gegen Stellenabbau und die Ausgliederung in Subunternehmen. Dieser Arbeitskampf in einer besonders prekären Branche kann als Vorbild für andere Kämpfe gegen Stellenabbau dienen. – Ein Kommentar von Eric Hausmann.
Ein großer Teil der Lieferdienst-Kuriere hat schlechte Arbeitsbedingungen, keinen Tarifvertrag und einen geringen Stundenlohn. Nun haben die Beschäftigten des Marktführers Lieferando einen eigenen Forderungskatalog entworfen. Warum Lieferandos Reaktion darauf scheinheilig ist, kommentiert Tabea Karlo.