Der Waffenhersteller Rheinmetall hat seine Umsätze im vergangenen Jahr kräftig gesteigert. Dennoch seien die eigenen Ziele nicht erreicht worden. Das Unternehmen profitiert zuletzt von der Bewilligung zur Auslieferung von „Marder“-Schützenpanzer durch die Bundesregierung und hat seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine volle Auftragsbücher.
Die Bundeswehr hat die Hochrüstung von 154 Schützenpanzer Puma auf beim Gemeinschaftsunternehmen PSM GmbH (Rheinmetall & Krauss-Maffei Wegmann) in Auftrag gegeben. Die Kosten liegen bei über einer Milliarden Euro.