Täglich schuften Kongoles:innen im Bergbau in Rubaya, einer kleinen Stadt im Osten der DR Kongo. Besonders diese Region ist von massiven Überflutungen und dadurch entstehenden Erdrutschen betroffen. Ende Januar kamen wieder mehr als 200 Menschen ums Leben.
Die Provinzhauptstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo steht unter Kontrolle der Tutsi-Miliz M23. Der Konflikt dreht sich um Rohstoffe und dem Völkermord in Ruanda. Die Lage könnte zu einem weiteren Kongokrieg eskalieren.