Nach dem G20-Gipfel in Südafrika haben Friedrich Merz und andere Staatschefs die Ergebnisse des Treffens gelobt. Dass Russland nur einen zweitrangigen Vertreter schickte und die USA dem Gipfel ganz fernblieben, zeigt jedoch die nachlassende Bedeutung des Zusammenschlusses. Die US-Regierung will die Weltgeschäfte künftig anders regeln. – Ein Kommentar von Thomas Stark.
Was absurd klingt, ist Trumps voller Ernst: den rassistischen Genozid gegen weiße Südafrikaner stoppen. Begleitet wird die US-Kampagne von finanziellem Druck. Ebenfalls Südafrikaner und Tech-Milliardär Elon Musk würde Starlink dort gern auf den Markt bringen.