Die Videoplattform YouTube hat quasi über Nacht die eigenen Richtlinien zu Hassreden verändert. Sie folgt damit Konzernen wie Meta und X. Darüber hinaus ist das Aufweichen von Bestimmungen Teil eines internationalen Trends, bei dem Konzerne insgesamt weniger bereit sind Maßnahmen durchzusetzen, die LGBTI+, Migrant:innen oder andere besonders unterdrückte Gruppen schützen oder schützen sollen.
Unterschiedliche Studien belegen: Twitter und TikTok bevorzugen Content der AfD gegenüber den Inhalten anderer Parteien. Das scheint nicht nur mit den jeweiligen Algorithmen zusammenzuhängen, sondern auch mit der gezielten Erstellung von Bots.