Im Windschatten von Airbus und Rheinmetall profitiert auch KNDS, der drittgrößte deutsche Rüstungskonzern, von der anhaltenden Militarisierung Deutschlands. Eine Teilübernahme des VW-Werks in Osnabrück steht im Raum. Außerdem plant der Konzern den Börsengang Mitte 2026.
Der deutsche und französische Imperialismus stellen sich vermehrt auf eigene Beine. Jetzt beschließen sie den gemeinsamen Bau eines Landkampfsystems bis 2035. Darin drückt sich die Tendenz der Verselbstständigung der zwischen-imperialistischen Widersprüche aus. – Ein Kommentar von Johann Khaldun.