Deutsche Waffenexporte in die Türkei auf höchstem Stand seit 14 Jahren

Im Jahr 2019 wurden bereits mehr Waffen an die Türkei verkauft als in den vergangenen 14 Jahren. Deutscher Exportstopp ist Augenwischerei.

Weiterer Arbeitsplatzabbau bei Autoindustrie in Sachsen

Immer mehr Autozulieferer schließen ihre Werke in Sachsen. Nach Continental folgt nun Voith.

Zwei Todesfälle bei Hermes

Innerhalb von zwei Tagen kam es beim Versanddienstleister Hermes in Haldesleben bei Magdeburg zu zwei Todesfällen. Die Todesursache und ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen gibt ist noch unklar. Zur Klärung dieser Frage sollen die Leichen am Mittwoch morgen obduziert werden.

US-Notenbank muss erneut die Geldmärkte stützen

Die amerikanische Notenbank Fed wird nächste Woche wieder damit beginnen, Staatsanleihen zu kaufen. Die Maßnahme diene dazu, die Geldmärkte zu stützen. Im Kreditgeschäft zwischen den Banken war es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Störungen gekommen.

Bundesweite Streiks der GebäudereinigerInnen

In einer bundesweiten Aktion streikten heute an mehreren Standorten die GebäudereinigerInnen. Aufgerufen zum Warnstreik hatte die Gewerkschaft IG BAU. Auch am Mittwoch fanden bereits erste Aktionen statt.

Aufsichtsratschefs großer deutscher Konzerne bekommen immer mehr Geld

Der Aufsichtsrat soll in einem Großkonzern den Vorstand „kontrollieren“ – im Sinne der großen Aktionäre. Ihr oberstes Ziel ist es den Profit des Konzerns zu sichern. Einige werden dafür mit Jahres-Gehältern entlohnt, die normale ArbeiterInnen im ganzen Leben nicht verdienen. Auch im vergangenen Jahr sind die Gehälter dieser Aufsichtsrätschefs der am Deutschen Aktienindex (DAX) notierten Unternehmen weiter gestiegen.

Einkommensungleichheit so groß wie noch nie

Oft wird davon berichtet, dass die Vermögen in Deutschland - aber auch in den meisten anderen Ländern - sehr ungleich verteilt sind. Der Gini-Koeffizient misst nicht, wie viel jemand insgesamt besitzt, sondern wie viel die Person im Jahr einnimmt. So groß wie aktuell war die Zahl noch nie.

ArbeiterInnen im Osten verdienen 17% weniger als im Westen – bei gleicher Qualifikation

Auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung verdienen Beschäftigte in Ostdeutschland noch deutlich weniger als ArbeiterInnen in den alten Bundesländern. Insgesamt beträgt der Abstand rund 16,9 Prozent, wenn man Beschäftigte gleichen Geschlechts, im gleichen Beruf und mit vergleichbarer Berufserfahrung vergleicht.

Weiterhin massive Einkommensunterschiede in Ost und West

Rund 16,9 Prozent verdienen Menschen in Ostdeutschland im selben Beruf, mit vergleichbarer Berufserfahrung weniger als in Westdeutschland. Eine Rechtfertigung für die Jahrzehntelang anhaltende besondere Ausbeutung der Ostdeutschen Bevölkerung gibt es nicht.

Enormer Personalmangel in deutschen Kindertagesstätten

Den deutschen Kitas fehlt es an geschultem Personal. Der Osten der Republik leidet zusätzlich.

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