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Montag, Mai 20, 2024
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    Adidas: Dividenden für Aktionär:innen statt regelmäßiger Lohn in den Fabriken

    Die Adidas AG-Aktionärsversammlung hat Gewinnausschüttungen trotz großer Verluste beschlossen. Gleichzeitig verletzt das Unternehmen Rechte von Arbeiter:innen und setzt das Lieferkettengesetz nicht konsequent um.

    Trotz Verbots: 300 Bauarbeiter:innen nehmen sich in Duisburg die Straße

    Nach 22 Jahren Stille wird im Bau wieder gestreikt. Die verhandelnde Gewerkschaft IG BAU entpuppt sich dabei mal wieder als Bremsschuh für einen konsequenten Arbeitskampf. Die Bauarbeiter:innen nehmen sich in Duisburg trotz hemmender Gewerkschaftsführung und Polizei die Straße. – Ein Kommentar von Luis Tetteritzsch.

    Gescheiterte Schlichtungsversuche: IG BAU kündigt Streiks an

    Die Industriegesellschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat umfassende Streiks als Reaktion auf gescheiterte Verhandlungen mit den Arbeitgeberverbänden angekündigt. Damit reagieren sie auf stark verfestigte Ausbeutungsmechanismen, die im Baugewerbe beinahe schon Tradition haben.

    Wie „friedlich“ war der revolutionäre 1. Mai 2024?

    Der Arbeiter:innenkampftag stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der wachsenden revolutionären Bewegungen und der proletarischen Palästinasolidarität. Die herrschende deutsche Kapitalist:innenklasse ging verschieden dagegen vor. Teil der Strategie schien dieses Jahr wieder, den Eindruck vom „friedlichen 1. Mai“ zu vermitteln, den Fokus vom Klassenkampf zu nehmen und die Bewegung zu spalten.

    „Hoch die internationale Solidarität“ – Der 1. Mai weltweit!

    Auf der ganzen Welt sind Millionen Arbeiter:innen für ihre Rechte auf die Straßen gegangen. Ob in Istanbul, Lyon, Manila oder Santiago de Chile – der Klassenkampf lebt. Ein Überblick über einige der Demonstrationen weltweit am diesjährigen 1. Mai.

    „Wir brauchen eine klassenkämpferische Organisierung in den Betrieben!“

    In den letzten Monaten fanden im öffentlichen Dienst, im Nahverkehr und bei der Deutschen Bahn große Arbeitskämpfe statt, auch die Bäuer:innen protestierten. Wir haben mit Eric Hausmann vom Netzwerk „Betriebskampf“, einem Zusammenschluss von klassenkämpferischen Arbeiter:innen, über das „Superstreikjahr 2024“, eine Einschätzung der aktuellen Auseinandersetzungen, die mediale Hetze gegen Streikende und die drohende Einschränkung des Streikrechts gesprochen.

    Internationale Arbeiter:innen-Solidarität gegen die Knechtung in Bangladesch und anderswo

    In den letzten Jahrzehnten konnten wir immer wieder beobachten, wie sich die Arbeiter:innen in besonders ausgebeuteten Ländern erheben. Im letzten Jahr geschah dies unter anderem bei den Streiks der Textilarbeiter:innen in Bangladesch. Zu diesen Kämpfen in weit entfernten Teilen der Welt fehlt uns oft der Bezug. Warum es trotzdem wichtig ist, sich mit ihnen zu solidarisieren und was sie mit unserer Lage in Deutschland zu tun haben. – Ein Kommentar von Tabea Karlo.

    Arbeitslose: Solidarischer Klassenkampf statt Hetze

    Nicht zum ersten Mal ist Arbeitslosigkeit ein beliebtes Thema bei deutschen Politiker:innen. Und auch diesmal geht es vor allem um eines: Wie kann man Menschen in einer prekären Situation noch weiter piesacken? Warum verschärft die Bundesregierung die Sanktionen beim Bürgergeld und welche Funktion erfüllt die Hetze gegen Arbeitslose? – Ein Kommentar von Herbert Scholle.

    Gemeinsam kämpfen gegen Armutslöhne und niedrige Sozialleistungen

    Ob sie arbeiten oder nicht, Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut. Für sie „lohnt“ sich Arbeit zumindest nicht. Für wen dann? Ein Kommentar von Paul Gerber

    Kampf gegen VW, Mercedes und Co. in den USA

    Vorige Woche konnte die Gewerkschaft UAW im Süden der USA große Wahlerfolge bei VW erzielen. Jetzt wollen sie ihren Sieg fortsetzen und sich gegen ausländische Unternehmen wehren.

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