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Auf Druck von RWE : NRW Innenministerium plant Räumung von Lützerath im Januar

Schon seit 2006 plant der der Energiekonzern RWE,  die Ortschaft Lützerath (NRW) komplett abzureißen, um die Gegend für Braunkohleabbau zu nutzen. Die dort lebenden Aktivist:innen wollen dies verhindern. Auf Druck des Energiekonzerns hat NRW-Innenminister Reul (CDU) jetzt die Räumung für Januar angekündigt.

Müssen wir die Preisexplosion aushalten, um die Umwelt zu retten?

Immer wieder ist das Argument zu hören, dass die aktuellen Preisexplosionen durchaus etwas Gutes hätten: Der Umstieg auf die günstigeren erneuerbaren Energien werde deutlich vorangetrieben. Heißt das etwa, dass wir die teueren Preise, Inflation und Krise in Kauf nehmen müssen, wenn wir den Planeten retten wollen? Ein Kommentar von Mohannad Lamees.

COP27: UN-Klimakonferenz in Ägypten hat begonnen

Derzeit findet die 27. UN-Klimakonferenz in Ägypten statt. Öffentlich erklärtes Ziel ist ein kollektiver Umgang mit der Klimakatastrophe. Tatsächlich nutzen die Regierungschefs die Bühne für ihren Konkurrenzkampf.

Europa wird immer heißer

Europa erwärmt sich im Vergleich zu allen anderen Kontinenten am schnellsten auf. Jedes Jahrzehnt wird es um 0,5 Grad Celsius wärmer. Die Folgen sind bereits jetzt zu spüren.

Keine Konsequenzen für Industrie-Wasserverbrauch in Dürrezeiten

Trinkwasser wird in Deutschland knapper, das war vor allem im vergangenen "Dürresommer" zu spüren. Die Industrie ist für 72 Prozent des Wasserverbrauchs verantwortlich, doch Maßnahmen der Regierung richten sich an Privathaushalte. Die Industrie spürt bis heute für ihren Verbrauch keine Konsequenzen.

RWE verbrennt bis 2030 weiter Braunkohle – Lützerath wird abgebaggert

Der Bund, Nordrhein-Westfalen und RWE haben sich über den weiteren Betrieb der Kohlekraftwerke im Rheinischen Revier geeinigt. Umweltgruppen kündigen bereits Proteste an.

Stresstest und AKW-Reserve: Habeck zwischen Umweltschutz und Wirtschaftsinteressen

Die Laufzeit der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland endet offiziell ab dem 31. Dezember dieses Jahres. Doch die Wirtschafts- und Energiekrise lässt die Forderungen nach einer Laufzeitverlängerung wieder aufflammen. Ein „Stresstest“ sollte Klarheit schaffen, aber bringt nun insbesondere Bundeswirtschaftsminister Habeck ins Straucheln und zeigt offen die Widersprüche der parlamentarischen grünen Politik – Ein Kommentar von Elena Behnke

Klage gegen die Verkehrspolitik der Bundesregierung

Der Verein Deutsche Umwelthilfe hat am Montag Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Grund ist das vom FDP-Mann Volker Wissing verabschiedete Klimaschutzsofortpaket für den deutschen Verkehrssektor. Denn das scheint nicht mehr zu sein als heiße Luft.

Der Kapitalismus dringt auf den Meeresgrund vor

Die UN vermeldet, dass jüngste Gespräche mit dem Ziel, ein internationales Abkommen über den Schutz der Weltmeere auszuhandeln, erneut ergebnislos abgebrochen wurden. Einer der Gründe hierfür dürfte in der Tatsache liegen, dass nach wie vor keine Einigung im Bezug auf die neuartige Bergbaumethode des Tiefseebergbaus erzielt werden konnte. Ein Kommentar von Ali Najjar.

Klimakatastrophe: Dürre ist eine weltweite Bedrohung

Ob Afrika, Asien oder Europa: Die anhaltende Hitze und der fehlende Regen bedrohen weltweit unsere Art zu leben und zu wirtschaften. Laut einem Bericht der EU ist halb Europa von Dürre bedroht, die UN warnt in Afrika vor Hungersnöten, in China wird Strom rationiert.

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