Nationaler Energieplan oder Kampf gegen kapitalistische Umweltzerstörung?

Ein Kommentar zu den Forderungen der „Fridays for Future“-Bewegung - ein Kommentar von Thomas Stark Am 15. März haben Millionen Menschen in über 100 Ländern...

Schmutziger Deal für saubere C02-Bilanz

Die Emissionsvorschriften der EU sollen Autohersteller dazu bringen, umweltverträglichere Fahrzeuge zu bauen. Fiat und Tesla umgehen die Regelung mit einer Trickserei und einem Deal. Für...

Weltweite Getreideernte bleibt hinter Verbrauch zurück

Zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt wird die Getreideernte nicht genügen, um den globalen Verbrauch zu decken. Gleichzeitig dient zum Beispiel in Deutschland ein Fünftel des Ackerlandes zur Produktion von Biogas und -sprit.

Fridays for Future: Bußgelder für streikende SchülerInnen

Die Teilnahme an den SchülerInnenstreiks der "Fridays for future" hat bundesweit ganz unterschiedliche Konsequenzen. Mancherorts reagieren nun Schulleitungen auf die Beharrlichkeit der Schülerschaft und wollen zu harten Maßnahmen greifen, um das politische Engagement während der Schulzeit zu unterbinden.

Fridays for Future: Wer ist Teil der neuen Klimaprotestgeneration?

Eine Studie des Institut für Protest- und Bewegungsforschung versucht eine Antwort auf diese Frage zu geben. Demnach ist die Mehrheit der TeilnehmerInnen weiblich, jung, links und aus dem Mittelstand.

47 Tote bei Explosion in chinesischer Chemiefabrik

Mehr als 600 Verletzte, chemische Belastung von Luft und Wasser befürchtet.

Menschen- und Umweltverachtung gehen Hand in Hand

In den letzten Wochen wurden im Iran mehrere UmweltaktivistInnen festgenommen. Diese Repression reiht sich ein, in die teils tödliche Verfolgung iranischer UmweltaktivistInnen im vergangenen Jahr. Ein Artikel von Hassan Maarfi Poor - politischer Aktivist aus dem Iran, seit Jahren im Exil.

RWE zur Kasse bitten!

Wer sonst soll die Kosten der Energiewende bezahlen? Ein Kommentar zu den Kosten und Folgen der Energiewende von Paul Gerber

2 Milliarden Menschen haben keinen dauerhaften Zugang zu Trinkwasser

2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. 4,3 Milliarden Menschen können keine sicheren Sanitäranlagen nutzen. Besonders betroffen sind dabei ohnehin diskriminierte Gruppen.

Erster Weltklimastreik in über 100 Ländern!

Am 15. März haben Millionen Menschen in 1.700 Städten von 106 Ländern am weltweiten Klimastreik unter der Motto „Fridays for Future“ teilgenommen. Nun müssen sich die Proteste weiterentwickeln. - Ein Kommentar von Pa Shan

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