Klimawandel: 60 Prozent der Flüsse weltweit führen zeitweise im Jahr kein Wasser mehr

Von der weltweiten Austrocknung sind alle Flussgrößen betroffen: Ob der Nil in Ägypten, der Gelbe Fluss in China, der Rio Grande oder der Urselbach in Hessen. Grund dafür seien Klimawandel, großangelegte Landnutzung und massiver Ressourcenverbrauch.

Urteil: Erdöl-Konzern Shell muss bis 2030 Emissionen um 45% senken — doch das kommt...

Das Gericht in Den Haag hat entschieden: der Erdöl- und Erdgaskonzern Shell muss die Emissionen bis 2030 um 45 % im Vergleich zu 2019 reduzieren. Berücksichtigt man jedoch, dass dem Konzern die klimaschädlichen Auswirkungen seit den 80ern bekannt waren, ist dieses späte Resultat eher ernüchternd. — ein Kommentar von Umut Devrim.

Arktis erwärmt sich drei Mal so schnell wie der Rest der Welt

Der Nordpol heizt sich weiter auf und verzeichnet immer neue Hitzerekorde. Am Rande der Arktis wurden in den vergangenen Tagen über 30 Grad Celsius gemessen.

Das Märchen von der Klimawende im Kapitalismus

Konzerne und Regierungen überschlagen sich in ihren Ankündigungen, klimaneutral zu werden. Doch was sind aus wissenschaftlicher Sicht die Probleme dabei? Und welche Rolle spielt das Profitsystem darin, den Kampf gegen den Klimawandel auszubremsen? – Ein Kommentar von Umut Devrim

Klimawandel: Die Bayerischen Gletscher schmelzen

Die fünf größten Gletscher Bayerns verlieren vermutlich bis 2030 ihre gesamte Eismasse und werden damit vollständig verschwinden.

Tropenwaldzerstörung: EU belegt Platz 2

Für den Zeitraum zwischen 2005 und 2017 analysierte die Umweltschutzorganisation WWF internationale Handelsketten. Das Ergebnis: für 16 Prozent der globalen Abholzung von Tropenwäldern ist die EU verantwortlich. Dazu trägt nicht zuletzt Deutschland bei.

So viel CO₂ in der Atmosphäre wie noch nie

Das Mauna Loa Observatorium auf Hawaii hat einen neuen Höchststand an Kohlendioxid in der Luft registriert: 421 Moleküle pro eine Million.

Corona Lockdown erzwingt Einhaltung von Deutschlands Klimaschutzzielen

Während das Umweltbundesamt sich gerade über ein Erreichen der Klimaschutzziele für das Jahr 2020 freut, geht es dem Klima und der Umwelt so schlecht, wie noch nie zuvor. - Ein Kommentar von Stefan Pausitz

Umweltundesamt beauftragt Kohleunternehmen für Umwelt-Studie

Der Lausitz könnte es künftig, in Folge des Kohleausstiegs, an Wasser mangeln - sogar die Trinkwasserversorgung Berlins sei gefährdet. Wer die Kosten dafür trägt, ist noch unklar. Das Umweltbundesamt beauftragte eine Tochter des Kohleunternehmens Leag, den Schaden zu beurteilen.

Massive Zunahme von Naturkatastrophen und Schäden im vergangenen Jahr

Die Schäden durch Naturkatastrophen und Extremwetterlagen haben 2020 enorm zugenommen. Vor allem Stürme, Waldbrände und Überschwemmungen sind Ausgangspunkte für gestiegene Sachschäden.