Der ehemalige Vorsitzende der AfD in Cuxhafen soll rund 98 Kilogramm Kokain geschmuggelt haben.

Das geht aus einem Bericht des Nachrichtenportals Spiegel Online von gestern hervor. Demnach ermittle die Staatsanwaltschaft Bremerhaven gegen einen AfD-Kommunalpolitiker. Er soll an einem systematischem Drogenschmuggel beteiligt sein. Konkret wird ihm vorgeworfen, 98 Kilogramm Kokain illegal ins Land geschleust zu haben. Das Kokain kann auf der Straße für rund 8 Millionen Euro verkauft werden.

Konkret werden ihm Taten im August und Oktober diesen Jahres vorgeworfen. Zu dieser Zeit war er als Facharbeiter beim Gesamthafenbetriebsverein im Containerhafen Bremerhaven beschäftigt.

Die Staatsanwaltschaft bestätigte das Verfahren gegenüber dem Spiegel, nannte aber augenscheinlich keine Namen. Der AfD-Politiker wollte sich nicht äußern. Laut der niedersächsischen AfD-Landesvorsitzenden Dana Guth habe der Mann seinen Vorsitz in Cuxhaven vor vier Wochen „aus persönlichen Gründen“ aufgegeben. Sie sei von den Ermittlungen „überrascht“ und betonte, für Hoffmann gelte die Unschuldsvermutung.

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