Nach dem Anschlag in Ankara verschärft sich die Repression in der Türkei gegen kurdische Aktivist:innen. Auch Bombenangriffe auf nordirakische Gebiete werden fortgesetzt.
Im Regierungsviertel Ankaras, nahe des Innenministeriums, sollen zwei Personen einen Bombenanschlag verübt haben. Im Zuge dessen kam es zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, beide Personen seien nun tot. Die Regierung verhängt eine Nachrichtensperre.