Bei den Enthüllungen rund um den kriminellen Wirecard-Konzern spielt die staatliche Aufsichtsbehörde Bafin eine zwielichtige Rolle. Denn sie lies den Konzern über Jahre gewähren. Nun wurde bekannt, dass Mitarbeiter im ersten Halbjahr 2020 vermehrt mit Wirecard-Aktien handeln – aufgrund von Insiderwissen? Außerdem kommt nun noch auch noch ein mysteriöser Todesfall dazu.
Warum der Wirecard-Skandal wie die Faust aufs Auge des modernen Kapitalismus passt und ein grandioses Beispiel für das (nicht) Funktionieren dieses Systems ist. Ein Kommentar von Paul Gerber