Der Handel mit Aktien des vor der Pleite stehenden Immobilienriesen Evergrande wurde an der Börse von Hongkong ausgesetzt. Derweil will sich wohl ein Konkurrent bei dem chinesischen Unternehmen einkaufen. Oder ist es doch nur ein Versuch einen massiven Finanzcrash mit weltweiten Auswirkungen zu verhindern? Im Falle einer Insolvenz dürften sich deutsche Monopole keine Hoffnung auf Entschädigungen machen.
Seit Wochen bangt die Finanzwelt um die Pleite des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande. Mehr als 300 Milliarden schuldet er Kunden, Banken und Anleger:innen, darunter auch BlackRock und die Schweizer Bank UBS Group. Jetzt hat die chinesische Zentralbank ihre Unterstützung angekündigt.