Am Donnerstag jährte sich die Befreiung vom Faschismus Deutschlands zum 80. Mal. Im Bundestag gab es eine Gedenkstunde, in Berlin einen einmaligen Feiertag. Sozialist:innen gingen mit roten Fahnen auf die Straße. Sie zeigen, dass der 8. Mai ein Kampftag der Arbeiter:innen bleiben muss. – Ein Kommentar von Julius Strupp.
Auch in diesem Jahr gedenken wir am 8. Mai den Opfern des Faschismus und den Menschen, die unter Einsatz ihres Lebens gegen ihn kämpften und kämpfen. Um diesen Kampf progressiv weiterführen zu können, ist es wichtig, sich der Kontinuität des Faschismus bewusst zu werden. Deutsche Monopole und Familienkonzerne waren maßgeblich verantwortlich für die Errichtung der faschistischen Diktatur und tragen die Verantwortung für die Gräueltaten, die daraus erfolgten. Heute gehören diese Familien zu den reichsten und einflussreichsten Deutschlands. – Ein Kommentar von Olga Goldman.