Rechtsradikal, international vernetzt und bewaffnet: Hunderte Faschisten üben in Deutschland und im Ausland das Schießen. Unter ihnen auch Rechtsterroristen, wie der Mörder Walter Lübckes oder der Attentäter von Hanau. Eine Analyse des Verfassungsschutzes bringt ein Quäntchen Licht in die tiefbraune Untergrundbewegung.
Gestern begann in München der Prozess gegen 11 Männer, die im Zusammenhang mit der faschistischen Organisationen „Blood & Honour“ stehen. Vorgeworfen wird ihnen unter anderem, die Organisation nach ihrem Verbot weitergeführt zu haben.