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Repressionswelle gegen Revolutionär:innen in der Türkei kurz vor dem 1. Mai

In den vergangenen Tagen hat der türkische Staat koordinierte Hausdurchsuchungen und Razzien in Redaktionsräumen oppositioneller Zeitungen durchgeführt. Dabei wurden mindestens 39 Personen in Gewahrsam genommen. Gleichzeitig werden streikende Bergarbeiter:innen in der Hauptstadt Ankara mit immer stärkeren Repressionen überzogen.

Spendenaufruf: „Journalismus ist kein Verbrechen. Solidarität kennt keine Grenzen.“

Anfang Februar haben die türkischen Behörden mehrere Journalist:innen der Nachrichtenagentur ETHA festgenommen. Der Repressionsschlag zielt darauf ab, kritische Presse und die Stimme der Unterdrückten zu ersticken. Um die nun anfallenden Kosten für die Prozesse, Familien und Technik aufzufangen, rufen wir zur Unterstützung der Spendenkampagne auf.