Medienbericht über eine Studie zum Abzug von 35.000 US-Soldaten

Seit Ende des zweiten Weltkriegs sind in Deutschland ausländische Soldaten stationiert. Nun plant der US-Präsident möglicherweise den Abzug der restlichen 35.000 US-Streitkräfte aus Deutschland. Das legt ein Medienbericht der Washington Post nahe.

So habe US-Präsident Donald Trump die Idee eines Truppenabzugs bei einem Treffen mit Militärberatern und Vertretern des Weißen Hauses vorgebracht. Die Truppen könnten alternativ auch komplett oder zum Teil nach Polen verlegt werden. Ebenfalls solle es eine interne Studie zu der Frage geben. Auf Nachfrage wurde dies von einem Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats und auch dem Sprecher des Pentagons dementiert.

Die ausländischen Militärbasen befinden sich heute vor allem in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Einige, wie zum Beispiel die US-Basis Ramstein, haben eine aktuelle militärische Bedeutung. So wird von dort aus z.B. der Drohnenkrieg der USA mit koordiniert. Des Weiteren haben die USA Nuklearwaffen in Büchel stationiert, die mit deutschen Tornados abgeworfen werden können.

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