Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet im nächsten Jahr mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von nur 0,9 Prozent in Deutschland. Die Erwartungen des Währungsfonds liegen damit rund 0,4 Prozent unter der Prognose der Bundesregierung, die bisher weit optimistischer in die Zukunft blickte.
Der illegale Abbau von Gold führt in Ghana zu massiven Umweltschäden, einer drohenden Hungersnot und auch das Gesundheitssystem könnte in eine Krise geraten. Die Menschen in Ghana tragen ihre Wut auf die Straßen – trotz massiver Repression. Zeitgleich bedrohen Sparmaßnahmen im Zuge eines IWF-Kredits die Lebensbedingungen der Arbeiter:innen.