Zum 78. Jahrestag der Nakba gingen tausende Menschen in Deutschland auf die Straße. Neben dem anhaltenden Genozid in Gaza und der fortschreitenden Vertreibung im Westjordanland wurde auch gegen die Angriffe im Südlibanon protestiert. In Berlin und Hannover ging die Polizei gewaltvoll gegen Protestierende vor.
In Gaza, der Westbank, Syrien und Libanon versucht der zionistische Staat, immer neue Gebiete unter seine Kontrolle zu bringen. Die Expansionspläne gehen auch auf das Streben nach einem „Großisrael“ zurück. Für die Völker Westasiens bedeutet das zionistische Projekt vor allem Krieg und Vertreibung.