Am Donnerstag startete die diesjährige Leipziger Buchmesse. Zahlreiche Verlage, Medienschaffende, Autor:innen und Publizierende gaben über vier Tage hinweg Lesungen zu neuen Werken, veranstalteten Workshops und ermöglichten persönliche Dialoge. Doch auch in diesem Jahr überschattete die Präsenz rechter Akteure das Messegeschehen in Leipzig. Ein Kommentar von Arthur Jorn.
Die Stiftung Wissenschaft und Politik hat die geostrategische Ausrichtung der rechten Parteien im Europa-Parlament analysiert. Sie kommt zu einem differenzierten Bild zwischen den verschiedenen Fraktionen. Auffällig ist die große Einheit mit der etablierten EU-Linie.