Im Kongobecken wachsen die zweitgrößten Regenwälder der Erde. Sie werden nicht umsonst die „grüne Lunge Afrikas“ genannt. Diese Wälder werden aber zunehmend von großen Konzernen abgeholzt. Die Dorfbewohner:innen in der Nähe dieser Wälder lassen sich das aber nicht ohne Widerstand gefallen.
Ricardo Galvão war Direktor der brasilianischen Weltraumagentur. Auf Satellitenbildern stellte er fest, dass die Waldrodungen zunehmen. Die Veröffentlichung dieser Erkenntnis hat ihn nun seinen Job gekostet.