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Donnerstag, Juni 20, 2024
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    „Es wird immer dubioser“ – eigentlich gelöschter Datensatz im Todesfall Amad Ahmad wieder aufgetaucht

    Im September 2018 starb Amad Ahmad bei einem Brand in einer Gefängniszelle in der JVA Kleve. Dort saß er nur, da seine Daten in Polizeidatenbanken mit einer anderen Person zusammengeführt wurde, auf den ein Haftbefehl ausgestellt war. Im Dezember 2020 wurde eine Manipulation des Datensatz bekannt, Anfang Mai wurde erklärt, dass er er trotz ausdrücklichem Verbot gelöscht wurde. Nun ist er plötzlich wieder aufgetaucht.

    “Spuren vernichtet” – neue Entwicklungen im Fall Amad Ahmad

    Im Juli 2018 wurde der junge geflüchtete Syrer Amad Ahmad inhaftiert und dann für mehrere Monate in der JVA Kleve festgehalten. Im September 2018 kam es zu einem Brand in der Gefängniszelle an dessen Folgen er stirbt. Bereits während der Inhaftierung stellte sich jedoch heraus, dass Amad Ahmad für jemand anderen gehalten wurde, doch er wurde dennoch festgehalten. Nun zeigt ein neues Gutachten, dass dabei eine Datenbank manipuliert wurde.

    Initiative Amad Ahmad: “All das ist Rassismus und der ist für Amad tödlich geworden.”

    Am 12. September 2018 kommt es zu einem Brand in der Gefängniszelle des jungen Syrers Amed Ahmad. Zwei Wochen später stirbt er an den schweren Verletzungen. Die Behörden sprechen von Selbstmord. Doch viele Fragen bleiben offen. Ein Gespräch mit Filiz und Lena von der Initiative Amad Ahmad.

    Amad Ahmad verbrannte in Gefängniszelle – Polizei wusste schon früh von Verwechslung

    Der Fall des Todes des Syrers Amad Ahmad In einer Polizeizelle in Kleve wirft immer neue Fragen auf. Laut Medienberichten war die Polizei Kleve schon früh darüber informiert, dass der Syrer verwechselt wurde und kein Haftgrund besteht. Trotzdem bleibt er noch fünf Wochen im Gefängnis, bis er anschließend durch ein Feuer in seiner Zelle verbrennt.

    Warum musste Amad Ahmad sterben?

    Initiative will die Umstände des Todes von Amad Ahmad aufklären, der Ende September in einer Zelle in der Justizvollzugsanstalt Kleve verbrannt ist.

    Die „Hochwasser-Demenz“: Ein Symptom des Kapitalismus

    Das tödliche und zerstörerische Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg neigt sich dem Ende. Die Flutkatastrophen nehmen zu. Der Umgang der Herrschenden mit den Umweltkrisen führt uns die Ohnmacht des Systems vor Augen. – Ein Kommentar von Felix Zinke und Ahmad Al-Balah.

    Baugewerbe: größter Streik seit 17 Jahren!

    2002 streikten die Arbeiter:innen im Baugewerbe das letzte Mal einheitlich für höhere Löhne. Nun ist es wieder so weit. Die Kapitalist:innen der Bauindustrie und die DGB-Gewerkschaft stehen unter Druck. Kommt der unbefristete Streik?

    Die Oscar-Verleihungen: Wie politisch kann das größte Filmevent des Jahres sein?

    Die diesjährigen Oscars 2024 wurden als besonders politisch eingestuft. Aktuelle Kriege und gesellschaftsrelevante Themen fanden auf dem größten Filmevent des Jahres Erwähnung. Warum die Academy-Awards trotzdem nur so kritisch sein können, wie das kapitalistische System, in das sie eingebettet sind. – Ein Kommentar von Ahmad Al-Ballah und Rüdiger Münz.

    Berlinale 2024: Warum der Staat die Palästina-Solidarität im Kulturbetrieb (noch) nicht völlig unterbinden kann

    Die Solidaritätsbekundungen mit Palästina brechen sich Bahn, auch im deutschen Kunstbetrieb. Das hat die Berlinale und zuvor die Documenta gezeigt. Der herrschenden Klasse in Deutschland ist das nicht recht, bietet es doch Anlass zur Kritik seiner imperialistischen Politik. Doch es scheint, als ob der Druck über Institutionen und die Medien nicht ausreicht, um die Palästina-Solidarität flächendeckend zu unterbinden und die Überzeugung in den Individuen zu zensieren. Das gibt Grund zur Hoffnung – kommentieren Ahmad Al-Balah und Rüdiger Münz.

    Starkes Gedenken an Hanau – überschattet von Rassismus und Repressionen

    In ganz Deutschland gingen am Montag in Gedenken an Hanau zehntausende Menschen gegen Rassismus und Kapitalismus auf die Straßen. Auch die Regierung ließen verlauten, Hanau würde ihr etwas bedeuten. In Berlin wurde währenddessen die Großdemonstration von der Polizei angegriffen; in Gießen wird gegen Demonstrant:innen ermittelt, nachdem sie einen israelischen Kriegsbefürworter zur Rede stellten; und in Chemnitz entfernten Polizist:innen Blumen vom Gedenkort und schmissen sie in den Müll. – Ein Kommentar von Ahmad Al-Balah.    

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