Am 20. September zog erneut der sogenannte Marsch für das Leben durch Berlin und Köln. Insgesamt war die Mobilisierung der Abtreibungsgegner:innen schwächer als zuvor. Begleitet wurde der Marsch von verschiedenen Gegenprotesten, die auf breiten Zuspruch trafen.
Der fundamentalistische "Marsch für das Leben" treibt in den nächsten Wochen wieder in vielen Städten sein Unwesen. Warum das nicht nur ein Grund zum Spott über im Mittelalter feststeckende Fundamentalist:innen, sondern auch ein Grund für Protest ist, erklärt Karl Teufel in seinem Kommentar.