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KSK - Suchergebnisse

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KSK-Affäre: Verstrickung in faschistische Netzwerke und illegale Weitergabe von Dienstgeheimnissen

Ein neuer Bericht stellt eine hohe Anzahl an Nebentätigkeiten von KSK-Soldaten bei privaten Sicherheitsfirmen fest. Manche dieser Sicherheitsfirmen stehen unter Verdacht, als faschistische Netzwerke...

Aktenschreddern beim KSK – Wird die Schattenarmee gedeckt?

Immer wieder kommen neue brisante Details rund um eine mögliche Schattenarmee in Deutschlands geheimer Eliteeinheit „Kommando Spezialkräfte“ (KSK) ans Licht. Nach neuen Recherchen wurde eine Waffen-Inventur aus dem Jahr 2018 gelöscht – und nicht neu durchgeführt. Auch sollen Generäle schon seit Jahren darüber informiert sein, dass dass Munition und anderes Kriegsgerät abgezweigt wurde.

KSK-Chef verteidigt seine anonyme Fundmunition-Sammlung

Der Chef der Bundeswehr-eliteeinheit KSK, Markus Kreitmayr, wurde nun von Anwälten der Bundeswehr erstmalig vernommen. Der Grund ist, dass er Soldaten, die Munition und Waffen entwendet hatten gewährte, sie anonym und ohne Konsequenzen zurückzugeben.

Revolutionär Dimitris Koufontinas im Durststreik | Tarfeinheitsgesetz | Schutz für Rechte im KSK...

In der Folge #17 der LockDownNews berichtet Tim aus der Redaktion von Perspektive Online über: - den Durststreik des in Griechenland inhaftierten Dimitris Koufontinas - die Auswirkungen des Tarifeinheitsgesetz auf die Arbeiter:innenbewegung - das rechte Netzwerk KSK und wie es gedeckt wird.

KSK-Elitesoldaten, die sich auf einen Bürgerkrieg vorbereiteten, konnten Munition straffrei zurückgeben

Waffendepots, Todeslisten, Schießtrainings – in den letzten Jahren ist das rechte Netzwerk innerhalb des Kommando Spezialkräfte immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Doch statt dem „eisernen Besen“, der von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zur Reinigung des KSK angekündigt worden war, gab es Straffreiheit für die die Munition zurückbrachten. Dafür verantwortlich soll ausgerechnet ein „Hoffnungsträger“ sein.

Vetternwirtschaft: KSK-Truppen übten Wüsteneinsätze bei rechtem Ex-Kamaraden

Das Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr sorgt für neue Schlagzeilen: Dieses Mal steht der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum. Lukrative Trainingsausflüge wurden an Ex-Soldaten der Einheit vergeben.

Faschistischer KSK-Mitbegründer darf vorerst bei der Bundeswehr bleiben

Das Kommando Spezialkräfte ist die geheimste Eliteeinheit Deutschlands – und durchsetzt von Faschisten. Einer davon ist der Mitbegründer Daniel K.. Über 23 Jahre lang prägte er das KSK – erst seit 2019 will ihn das Verteidigungsministerium loswerden. Doch ein Gericht sagt nun: der Oberleutnant habe seine frühere Mitgliedschaften in der Jugendorganisation der NPD rechtzeitig offen gelegt – und kassiert die Entlassung.

Oberleutnant Franco A. wollte rechte Anschläge verüben – nun werden auch acht KSK-Soldaten befragt

Im April 2017 wurde der Oberleutnant Franco A. aufgrund von Anschlagsplänen gegen Politiker:innen festgenommen, die er Geflüchteten anhängen wollte. Damit begann das stückweise Aufdecken eines Netzwerks rechter Elitekämpfer rund um den „Kommando Spezialkräfte“-Soldaten André S. alias „Hannibal“. Nun wird bekannt, dass mindestens acht weitere aktive oder ehemalige Kämpfer der Spezialeinheit im Zuge des Ermittlungsverfahrens gegen Franco A. aussagen müssen.

Bundeswehr beschließt schärfere Sicherheitsüberprüfungen beim KSK und Reservisten

Seit Jahren halten die Skandale und Enthüllungen über rechte und faschistische Netzwerke und Soldaten in der Spezialeinheit KSK und dem Reservistenverband der Bundeswehr an. Nun will die Bundeswehr beide stärker kontrollieren.

Wo sind die restlichen 60 kg KSK-Sprengstoff?

Bei einem faschistischen Elitesoldaten wurden im Mai 2 KG Sprengstoff gefunden. Dieser stammt wohl aus den Reserven der von Faschisten durchsetzten Eliteeinheit der Bundeswehr – dem Kommando Spezialkräfte. Dort sind jedoch offiziell mindestens 62 KG Sprengstoff verschwunden. Bisher ist unklar wo dieser geblieben ist.

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