Die Arbeiter:innen eines türkischen Kohlebergwerks traten diese Woche als Reaktion auf ausbleibende Lohnzahlungen und Massenentlassungen in einen Streik. Dabei konnten sie Polizeibarrikaden durchbrechen und die Mine besetzen.
Täglich schuften Kongoles:innen im Bergbau in Rubaya, einer kleinen Stadt im Osten der DR Kongo. Besonders diese Region ist von massiven Überflutungen und dadurch entstehenden Erdrutschen betroffen. Ende Januar kamen wieder mehr als 200 Menschen ums Leben.