Im Windschatten von Airbus und Rheinmetall profitiert auch KNDS, der drittgrößte deutsche Rüstungskonzern, von der anhaltenden Militarisierung Deutschlands. Eine Teilübernahme des VW-Werks in Osnabrück steht im Raum. Außerdem plant der Konzern den Börsengang Mitte 2026.
Nach der Schätzung von Rüstungszulieferer Renk wird die Bundeswehr bis 2035 über tausend neue Panzer benötigen. Um dies zu ermöglichen, baut die Firma ihre Kapazitäten aus. Diese Panzer sind nur ein kleiner Teil der Aufrüstung, welche nach dem letzten NATO-Gipfel jetzt noch schneller vorangetrieben wird.