Eine Recherche des NDR Schleswig-Holstein ergab, dass immer mehr Frauenärzte:innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen oder darüber informieren, bedroht werden. Die Form der Drohung reicht über E-Mails, Briefe bis hin zu Flyern, die in der Nachbarschaft verteilt werden.Â
Der französische Gesundheitsminister stellt in Aussicht, die "Pille danach" als Notfallverhütungsmittel bald kostenlos zur Verfügung zu stellen. Damit wird in Frankreich eine Forderung umgesetzt, die Aktivist:innen für körperliche Selbstbestimmung am 28. September auch in Deutschland auf die Straße tragen werden.