In einigen Behörden hat sich in rassistischer Normalzustand etabliert. Wohnungssuchende werden beispielsweise vor unnötige Hürden gestellt und auf dem Arbeitsmarkt werden Migrant:innen aufgrund ihrer Herkunft wichtige Chancen verwehrt. So auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt, wo eine Studie zur Diskriminierung von Sinti:zze und Rom:nja durchgeführt wurde. – Ein Kommentar von Arthur Jorn.
Im Mai 2019 hatten vier junge Männer eine brennende Fackel auf einen Wohnwagen geworfen. Sie wussten, dass diesen Wagen Roma bewohnen und bezeichnen sich als rechtsoffen und patriotisch. Ihr Ziel sei gewesen, dass "die Roma verschwinden", die Mutter und ihr Säugling im Wohnwagen blieben unverletzt.