Wasserschäden, kaputte Fahrstühle und nun auch die Schließung des Hauptgebäudes und selbstverwalteter Studicafés: Mit der TU Berlin geht es bergab. Aus Protest haben Studierende der TU gemeinsam einen Hörsaal besetzt. Wir haben mit Sebastian Höchst vom Studierendenkollektiv Berlin über die Aktion und ihre Forderungen gesprochen.
Seit Dienstag ist ein Hörsaal der Humboldt-Universität Berlin besetzt. Die Studierenden fordern unter anderem die Vergesellschaftung der Energieproduktion und die Erhöhung von Bafög und den Löhnen der Beschäftigten an der Universität. Am Bündnis für die Hörsaalbesetzung beteiligten sich unter anderem Young Struggle, End Fossil: Occupy!, Zora, Genug ist Genug Berlin und Seebrücke. Perspektive hat ein Interview geführt.