Charlie S. ist als junge Frau psychisch erkrankt und bezieht Bürgergeld. Nach intensiver Therapie möchte sie nun beruflich durchstarten und auf eigenen Beinen stehen. Doch die Bundeshaushaltslage und Inflexibilität des Jobcenters erschweren den Einstieg. Im Interview berichtet sie über die ausgrenzende Realität der behördlichen Strukturen.
Das Arbeitsministerium will Bürgergeld-Empfänger:innen bald monatlich vom Jobcenter einbestellen lassen. Es ist die jüngste von zahlreichen Maßnahmen, die die „Fortschrittskoalition“ in ihrem Klassenkampf von oben gegen uns Arbeiter:innen ins Feld führt. – Ein Kommentar von Chell Duncker.