Im Windschatten von Airbus und Rheinmetall profitiert auch KNDS, der drittgrößte deutsche Rüstungskonzern, von der anhaltenden Militarisierung Deutschlands. Eine Teilübernahme des VW-Werks in Osnabrück steht im Raum. Außerdem plant der Konzern den Börsengang Mitte 2026.
Die Verteidigungsminister Deutschlands und Frankreichs unterzeichneten am Freitag ein Memorandum über das neue Landkampfsystem MGCS. Die Verträge sollen bis Jahresende unter Dach und Fach sein. Deutschland hat die Führung beim Kampfpanzerprojekt, während Frankreich beim Luftkampfsystem FCAS den Pilotensitz einnimmt. Vier Rüstungsunternehmen sind an dem Projekt beteiligt. Wer den Turm und die Kanone bauen darf, muss noch ausgefochten werden.