Die Autorin Claudia Wuttke soll über Jahre hinweg von ihrem ehemaligen Ehemann betäubt und vergewaltigt worden sein. 67 Taten wurden dokumentiert, der Großteil davon ist jedoch bereits verjährt. Der Fall entfacht erneut die Debatte über zu große Lücken im Strafrecht bei Sexualdelikten.
Durch eine Recherche konnte ein internationales Netzwerk von Personen entlarvt werden, das pornografische Inhalte von betäubten und vergewaltigten Frauen verbreitete. Die Täter schulten sich gegenseitig in der Herstellung von Aufnahmen, die von Zehntausenden angesehen werden.