Nach dem Erfolg vor dem Landgericht Freiburg geht das Verfahren um eine zulässige Meinungsäußerung in die zweite Instanz. Anlass ist ein Artikel über den Ahriman-Verlag aus dem Jahr 2024. Wir freuen uns über Unterstützung bei dem kommenden Prozess.
Nachdem Amnesty International UK über transfeindliche Organisationen berichtet hatte, brachte deren Anwalt die NGO zum Einknicken. Statt die Meinungsfreiheit zu verteidigen, löschte Amnesty die Veröffentlichung und distanzierte sich öffentlich. Hinter den juristischen Angriffen stand die Autorin J.K. Rowling.